| Meine therapeutischen Aus- und Weiterbildungen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Ausbildungen · Ausbildung zur Tierheilpraktikerin (Thalamus Heilpraktikerschule, Darmstadt) · Ausbildung klassische Homöopathie (B. Wetteroth, Tierheilpraktikerin, Höchst) · Teilnahme an der Bach-Blüten-Jahresgruppe (I.-M. Thurmann, HP, Bad Vilbel) · Reiki I (K.Brand, Reiki-Lehrerin, Jade) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Weiterbildungen · 3 Jahre Mitglied im homöopathischen Arbeitskreis (C. Frey, HP, Frankfurt) · Seminar Homöopathische Anamnese und Repertorisation beim Kleintier, speziell bei Hund und Katze" (C. Krüger, prakt.Tierärztin, Öhningen) · Seminar Akut- und Notfallmittel, speziellerTeil für Kleintiere" (C. Krüger, prakt. Tierärztin, Öhningen) · Seminar Homöopathische Therapie bei chronischen Krankheiten am Kleintier" (C. Krüger, prakt.Tierärztin, Öhningen) · Seminar Telepathische Tierkommunikation" (Amelia Kinkade) · Seminar Kommunikation mit Tieren" (J.Sossenheimer, Tierarzt, Eppstein) · Basis-Seminar Tierkommunikation (M. Jäger, Tierkommunikatorin, Hohenstein) · Seminar Aura bei Mensch und Tier" (Dr. Rosina Sonnenschmidt, Harald Knauss) · Tierkommunikations-Workshop (Heike Herzog, Tierkommunikatorin) · Seit 2003 Gründerin und Mitglied im Arbeitskreis Klassische Tierhomöopathie" · Seit 2004 Mitglied im Übungskreis für Tierkommunikation | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| was Viele interessiert.......... | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Woran erkennt man einen guten Tierheilpraktiker? Diese Frage ist genauso schwierig zu beantworten wie die, woran man einen guten Tierarzt erkennt. Es kommt immer auf die Erwartungen des Patienten an und auf das, was jemand als gut empfindet und was nicht. Grundsätzlich sollte ein seriöser und kompetenter Tierheilpraktiker eine fundierte Ausbildung und ein exzellentes Wissen bezüglich der angebotenen Therapien haben. Es ist legitim, den Tierheilpraktiker nach seiner Ausbildung und seinen Fortbildungen zu fragen. Zwar sagt auch dies nicht unbedingt etwas über die Qualität eines Therapeuten aus, aber es stellt zumindest sicher, dass eine Grundlage vorhanden ist, auf der eine Behandlung erfolgen kann. Jeder seriös arbeitende Therapeut steht für ein unverbindliches Erstgespräch zur Verfügung, in dem sie für sich abklären können, ob die Voraussetzungen, die sie an einen Therapeuten haben, erfüllt werden. In einem solchen Gespräch sollte sie der Therapeut auf Wunsch nicht nur über seine Ausbildung, sondern auch über die Art und Weise der Behandlung und die anfallenden Kosten aufklären. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| und wenn wir schon dabei sind..... | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Woran erkennt man einen guten (Tier-)Homöopathen? Auch hier gilt, dass jeder andere Vorstellungen davon hat, was gut ist und was nicht. Somit ist auch diese Frage nicht einfach und pauschal zu beantworten. Bitte bedenken Sie, dass jeder Homöopath anders arbeiten kann und daß die eine Art der homöopathischen Behandlung nicht schlechter sein muß, als eine andere. Prüfen Sie bitte kritisch für sich selbst, welche Eigenschaften Sie mit einem guten Homöopathen verbinden und was für Sie wichtig ist. Die nachfolgend aufgeführten Punkte stellen eine Hilfe dar, worauf man bei der Auswahl eines Homöopathen achten sollte: · Basis jeder Behandlung ist ein ausführliches Anamnesegespräch, das in der Regel 1-2 Stunden dauert. · Der Homöopath nimmt den Patienten und alle seine Schilderungen ernst. · Vor jeder Mittelgabe steht die Mittelsuche (Repertorisation). Deshalb bekommen Sie das homöopathische Mittel (außer im Akutfall) oft erst nach einigen Tagen. · Sie bekommen in den meisten Fällen nur ein Arzneimittel, das entweder einmal oder bis zu mehrmals täglich eingenommen werden muss. · Der Homöopath klärt sie über den Behandlungsverlauf auf und weist Sie auf mögliche Reaktionen hin. · Er bespricht mit Ihnen worauf Sie während der Behandlung achten müssen. · Sie erhalten eine Anweisung, wie das Mittel einzugeben ist. · Sie werden zu einem Folgetermin (auch telefonisch) in einem bestimmten Zeitraum aufgefordert. · Während des Folgetermins werden alle Veränderungen besprochen. · Zwischen den Terminen steht Ihnen der Therapeut oder seine Vertretung zur telefonichen Beratung zur Verfügung. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||